HSM - HILF SELBST MIT

Interessensgemeinschaft
für behinderte, chronisch
kranke und alte Menschen
 

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2010 das "Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung"

Anlässlich des „Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010“ wurde eine umfassende BMASK-Informationsbroschüre vorgelegt, die unter dem Kapitel „Maßnahmen der Bundesregierung zur Armutsbekämpfung“ auf die Pflege und das Pflegegeld eingeht:
"Pflege: Umsetzung wichtiger Maßnahmen bei der Pflegevorsorge, wie die Erhöhung des Pflegegeldes u.s.f. “

Weiters wird im Kapitel „Das Sozialschutz-System in Österreich reduziert die Armut“ festgestellt:
„Das österreichische Pflegegeld ist vorbildlich und dient, in Verbindung mit der ständig ausgebauten sozialen Absicherung pflegender Angehöriger, der Absicherung im Pflegefall“.



Interaktive Plattform für pflegende Angehörige:

Viele Menschen, die Angehörige pflegen, sind „zu Hause angebunden“ und haben kaum Gelegenheit, eine Beratungsstelle aufzusuchen oder sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Die Servicestelle für pflegende Angehörige der Caritas für Betreuung und Pflege das „n@tzwerk pflege“ wurde daher auf der Caritas-Homepage eingerichtet. Für weitere Informationen, bitte hier anklicken Netzwerk Pflege

 

Beratung über die Betreuung zu Hause:

Informationen über das Pflegegeld, Betreung zu Hause, finanzielle Förderungen und Versicherung, sowie auch über die Kurzzeitpflege, Familienhospizkarenz und Heilbehelfe erhalten Sie über die kostenlose Service Nummer des Sozialministeriums:

Pflege-Telefon Nummer: 0800 20 16 22.
Eine Werbeeinschaltung im "monat" des Sozialministeriums

 

Informations- und Servicestelle für barrierefreise Bauen in Wien:

Für barrierefreies Bauen und Wohnen wurde eine Anlaufstelle für ein umfassendes Service für alle Bürger innen und Bürger gegründet. Dabei steht im Vordergrund vor allem die Informations- und Beratungstätigkeit über das Angebot an Förderungen und über mögliche bauliche Verbesserungen im Bereich des barrierefreien Wohnens. Die Informationsmöglichkeit erfolgt durch Amtssachverständige für barrierefreies Bauen, die in behördlichen Angelegenheiten und im baulichen Wirkungsbereich der Stadt Wien tätig sind.

Anfragen richten Sie bitte an:

Kompetenzstelle für barrierefreies Bauen und Wohnen
1194 Wien, Muthgasse 62/1.Obergeschoss/C1.12
Tel.: 4000-25345
eMail: info@barrierefreiestadt.wien.at
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8.30 bis 13.30 Uhr, um telefonische Anmeldung wird gebeten
Weitere Informationen, bitte diesen Link anklicken: www.barrierefreiestadt.wien.at



Der Aktionsplan der Europäische Union von 2004 bis 2010:

Die Europäische Kommission hat am 31. Oktober 2003 einen Aktionsplan vorgelegt, der auch in den Folgejahren des EJBM 2003, in den Jahren von 2004 bis 2010, die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen in einem erweiterten Europa fördern soll.
Mehr über den Europäischen Aktionsplan, bitte hier anklicken



Die Europäische Verfassung:

Die Europäische Verfassung, in der CHARTA DER GRUNDRECHTE DER UNION steht auszugsweise im
Artikel II-81: Nichtdiskriminierung:
(1) Diskriminierungen insbesondere wegen ......einer Behinderung
, des Alters,...sind verboten.
Artikel II-86: Integration von Menschen mit Behinderung
Die Union anerkennt und achtet den Anspruch von Menschen mit Behinderung auf Maßnahmen zur Gewährleistung ihrer Eigenständigkeit, ihrer sozialen und beruflichen Eingliederung und ihrer Teilnahme am Leben der Gemeinschaft.
Die Verfassung der EU wurde am 11. Mai 2005 in Österreich ratifiziert.

Zielsetzungen der behinderten Menschen in Österreich:

Alle Menschen sind gleich lt. Artikel 7, Abs.1 der Bundesverfassung:

Der der Absatz 1 vom Artikel 7 des Bundesverfassungsgesetzes verkürzt wiedergegeben lautet: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden".
Mehr über die "Kern"- Forderungen behinderter Menschen in Österreich, bitte hier anklicken


"LEBEN OHNE BARRIEREN - GLEICHSTELLUNG ALS MENSCHENRECHT "

Das mit 1. Jänner 2006 in Kraft getretene Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz - BGStG soll die Diskriminierungen der Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen beseitigen.

Damit wurde eine völlig neue Rechtsmaterie in unserem Land geschaffen ! Inwieweit dieses Gesetz eine konkrete Verbesserung der Situation für die betroffenen Menschen bringt, lässt sich derzeit noch schwer abschätzen. Der Bedarf und die Nachfrage nach umfassender Information, die auch Auskunft über mögliche Querverbindungen zu anderen Rechtsbereichen gibt, ist daher naturgemäß groß.

Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (ÖAR) Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs (auch von HSM) ist bestrebt, zielorientierte Informationen anzubieten.
Informationen direkt bei ÖAR, bitte hier anklicken: http://www.oear.or.at



Barrierefreiheit ist gerade in unsrer technisierten Umwelt ein wichtiger Punkt zur Gleichberechtigung:

Wie barrierefrei muss unsere Umwelt für die verschiedenen Behinderungsarten sein? Eine Sensibilisierung der Bevölkerung für ein verändertes Bild von Behinderten bedingt, dass die Barrierefreiheit im umfassensden Sinn gegeben ist. Barrierefreiheit setzt auch voraus, dass das Internet und e-Commerz von allen Menschen gleich genutzt werden kann! Die HSM-Website wurde deshalb unter der Berücksichtigung der Zugänglichkeitsrichtlinien programmiert.
Mehr über die Barrierefreiheit, siehe: Mehr dazu, bitte hier anklicken



Aktion der Oesterreichischen Computer Gesellschaft für Menschen mit besonderen Bedürfnissen:

Barrierefreies Internet ist nicht nur ein Schlagwort, sondern muss verpflichtend für jeden Webpage-Designer sein. Die Oesterreichische Computer Gesellschaft OCG, veranstaltet daher Seminare unter dem Titel: "Barrierefreies Webdesign - Evaluierung". Die Seminare geben einen Einblick in das barrierefreie Webdesign, wobei in praktischen Beispielen besonders darauf eingegangen wird, wie die Zugänglichkeit von bestehenden Webseiten mit Hilfe von Werkzeugen evaluiert werden können.
Aktuelle Seminartermine, bitte hier anklicken

HSM hat als Mitglied der OCG, durchgesetzt, dass auch die Dachorganisation der Informations- und Kommunikations-Technologie - Branche Menschen mit besonderen Bedürfnissen fördert und in verschiedenen Veranstaltungen auf deren Bedürfnisse hinzuweist.

 

"Mit Behinderung in der Arbeitswelt - Behindertenpolitik nach 2003, dem EU Jahr der Chancengleichheit?":

Die Situation behinderter Menschen am Arbeitsmarkt ist nach wie vor kritisch. Laut AMS sind derzeit in Österreich rund 30.000 Menschen mit Behinderung arbeitslos gemeldet. Es ist erklärtes Ziel aller Sozialpartner, mehr Menschen mit Behinderung in Beschäftigung zu bringen, aber auch Menschen, die verunfallen oder chronisch krank werden, bzw. eine psychische Beeinträchtigung haben, sind im Arbeitsleben zu halten.

Die vom "Chancen nutzen"-Büro des ÖGB werden drei spezielle Schwerpunkte unterstützt:

  • der rechtliche Weg
  • der praxisbezogene Weg und
  • die Helfer am Weg zur Integration von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt.

Nur durch eine abgestimmte Gestaltung der Wege kann das Ziel einer nachhaltigen Integration von Menschen mit Behinderung, chronischen und psychischen Erkrankungen erreicht werden.
Siehe auch auch die Seiten des ÖGB`s: Bitte hier anklicken


Rehabilitation und Integration - Gleiches Recht für alle,
eine Rehabilitationsversicherung:

Eine einheitliche für alle Österreicher gleich in Anspruch zu nehmende Rehabilitations- und Unfallversicherung, unter der Bedingung "Rehabilitation und Integration - Gleiches Recht für alle" wird seitens HSM von der Regierung gefordert. Mehr dazu, bitte hier anklicken


Das Seniorweb und die "REIFEN AEPFEL":

Eine Steierische Aktionsgruppe von Personen im reiferen Alter, sprich Pensionsalter - oder wie sie sich selbst bezeichnen - im "Unruhestand", die verschiedene Aktionen für ältere Menschen anbieten.
Mehr dazu, bitte hier anklicken



Technische Hilfsmittel:

Informationen zu technischen Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderung:

Wenn Sie Informationen zu technischen Hilfsmitteln für Alltag und Beruf suchen dann klicken Sie bitte hier auf:

HILFSMITTEL FÜR ALLE FÄLLE

Die Datenbank für Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz.

 

Informationen zu den bestehenden Normen Österreichs:

Wenn Sie Informationen zu den Themen der verschiedenen Normen, bzw. eine Bestellmöglichkeit beim Normungsinstitut suchen, dann klicken Sie bitte hier

 

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