Die Seite Aktuelles
Interaktive Plattform für pflegende Angehörige:
Viele Menschen, die Angehörige pflegen, sind „zu Hause angebunden“ und haben kaum Gelegenheit, eine Beratungsstelle aufzusuchen oder sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Die Servicestelle für pflegende Angehörige der Caritas für Betreuung und Pflege das „n@tzwerk pflege“ wurde daher auf der Caritas-Homepage eingerichtet. Für weitere Informationen, bitte hier anklicken Netzwerk Pflege
Beratung über die Betreuung zu Hause:
Informationen über das Pflegegeld, Betreung zu Hause, finanzielle Förderungen und Versicherung, sowie auch über die
Kurzzeitpflege, Familienhospizkarenz und Heilbehelfe erhalten Sie über die kostenlose Service Nummer des Sozialministeriums:
Pflege-Telefon Nummer: 0800 20 16 22.
Eine Werbeeinschaltung im "monat" des Sozialministeriums
Informations- und Servicestelle für barrierefreise Bauen in Wien:
Für barrierefreies Bauen und Wohnen wurde eine Anlaufstelle für ein umfassendes Service für alle Bürger innen und Bürger gegründet. Dabei steht im Vordergrund vor allem die Informations- und Beratungstätigkeit über das Angebot an Förderungen und über mögliche bauliche Verbesserungen im Bereich des barrierefreien Wohnens. Die Informationsmöglichkeit erfolgt durch Amtssachverständige für barrierefreies Bauen, die in behördlichen Angelegenheiten und im baulichen Wirkungsbereich der Stadt Wien tätig sind.
Anfragen richten Sie bitte an:
Kompetenzstelle für barrierefreies Bauen und Wohnen
1194 Wien, Muthgasse 62/1.Obergeschoss/C1.12
Tel.: 4000-25345
eMail: info@barrierefreiestadt.wien.at
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8.30 bis 13.30 Uhr, um telefonische Anmeldung wird gebeten
Weitere Informationen, bitte diesen Link anklicken: www.barrierefreiestadt.wien.at
Besprechung im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (bmask),
mit den
Herrn MMag. Martin H. Staudinger und Mag. Johann Döller:
Besprechung HSM/Kremser, Univ.-Prof. K. Miesenberger Kepler-Universität Linz, OCG/Mag. Lämmerhirt am 13. Mai 2009:
- Eröffnung der Veranstaltung "Arbeit und Behinderung, Chancengleichheit durch Technoligie" durch den Herrn Bundesminister Hundstorfer. 28. Oktober 2009 in der Klagenfurter Wirtschaftskammer, Kärnten.
- Förderung eines internationalen Computer Camps (ICC) in Wien. Thema: Computer, Behinderung und soziale Integration für sehbehinderte und blinde Menschen.
Nachdem dieses Camp schon über Jahre in verschiedenen Ländern Europas war, kommen erstmals sehbehinderte und blinde Jugendliche aus verschiedenen Ländern Europas zum interkulturellen Austausch und Lernen nach Wien.
- Förderung der internationalen Computer Konferenz für Menschen mit Behinderung und ältere Menschen: Die 12th ICCHP International Conference on Computer Helping People with Special Needs (ICCHP 2010) findet in der Zeit zwischen 12. und 16. Juli 2010 in Wien statt. Diese internationale Konferenz ist seit langer Zeit wieder in Wien.
- Förderung Projekt barrierefreies Internet in Österreich, ein Qualitätssiegel für die Barrierefreiheit im Web zum Schutz der Konsumenten.
- Die "Rehabilitation gleiches Recht für alle", (siehe auch folgenden Link: Rehabilitation und Integration - Gleiches Recht für alle, eine Rehabilitationsversicherung, bitte hier anklicken).
Der Aktionsplan der Europäische
Union von 2004 bis 2010:
Die Europäische Kommission
hat am 31. Oktober 2003 einen Aktionsplan vorgelegt, der auch in den Folgejahren
des EJBM 2003, in den Jahren von 2004 bis 2010, die Chancengleichheit
von Menschen mit Behinderungen in einem erweiterten Europa fördern soll.
Mehr über den Europäischen Aktionsplan, bitte hier anklicken
Die Europäische Verfassung:
Die Europäische Verfassung,
in der CHARTA DER GRUNDRECHTE DER UNION steht auszugsweise im
Artikel II-81: Nichtdiskriminierung:
(1) Diskriminierungen insbesondere wegen ......einer Behinderung,
des Alters,...sind verboten.
Artikel II-86: Integration von Menschen mit Behinderung
Die Union anerkennt und achtet den Anspruch von Menschen mit Behinderung
auf Maßnahmen zur Gewährleistung ihrer Eigenständigkeit,
ihrer sozialen und beruflichen Eingliederung und ihrer Teilnahme am Leben
der Gemeinschaft.
Die Verfassung der EU wurde am 11. Mai 2005 in Österreich ratifiziert.
Zielsetzungen der behinderten
Menschen in Österreich:
Alle Menschen sind gleich lt.
Artikel 7, Abs.1 der Bundesverfassung:
Der der Absatz 1 vom Artikel
7 des Bundesverfassungsgesetzes verkürzt wiedergegeben lautet: "Niemand
darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden".
Mehr über die "Kern"- Forderungen behinderter
Menschen in Österreich, bitte hier anklicken
"LEBEN OHNE BARRIEREN - GLEICHSTELLUNG
ALS MENSCHENRECHT "
Das mit 1. Jänner 2006 in Kraft getretene Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz
- BGStG soll die Diskriminierungen der Menschen mit Behinderungen und
deren Angehörigen beseitigen.
Damit wurde eine völlig
neue Rechtsmaterie in unserem Land geschaffen ! Inwieweit dieses Gesetz
eine konkrete Verbesserung der Situation für die betroffenen Menschen
bringt, lässt sich derzeit noch schwer abschätzen. Der Bedarf
und die Nachfrage nach umfassender Information, die auch Auskunft über
mögliche Querverbindungen zu anderen Rechtsbereichen gibt, ist daher
naturgemäß groß.
Die Österreichische
Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (ÖAR) Dachorganisation
der Behindertenverbände Österreichs (auch von HSM) ist bestrebt,
zielorientierte Informationen anzubieten.
Informationen direkt bei ÖAR, bitte hier anklicken: http://www.oear.or.at
Das e-Government-Gesetz, BGBl.
Nr. 10/2004:
Das e-Governmentgesetz und
die Novellen zum Allgemeinen Verwaltungsverfahrens-, Zustell-, Gebühren-,
Melde- und Vereinsgesetz wurden am 29.1.2004 vom Nationalrat beschlossen
und am 27.2.2004 als BGBl. Nr. 10/2004 kundgemacht.
Was soll das e-Governmentgesetz
in Österreich bewirken - welche Vorteile sollten Menschen mit Behinderung
und ältere Menschen von diesem Bundesgesetz haben?
Informationen dazu, bitte hier anklicken
Barrierefreiheit ist gerade
in unsrer technisierten Umwelt ein wichtiger Punkt zur Gleichberechtigung:
Wie barrierefrei muss unsere
Umwelt für die verschiedenen Behinderungsarten sein? Eine Sensibilisierung
der Bevölkerung für ein verändertes Bild von Behinderten bedingt, dass
die Barrierefreiheit im umfassensden Sinn gegeben ist. Barrierefreiheit
setzt auch voraus, dass das Internet und e-Commerz von allen Menschen
gleich genutzt werden kann! Die HSM-Website wurde deshalb unter der Berücksichtigung
der Zugänglichkeitsrichtlinien programmiert.
Mehr über die Barrierefreiheit, siehe: Mehr dazu, bitte hier anklicken
Aktion der Oesterreichischen
Computer Gesellschaft für Menschen mit besonderen Bedürfnissen:
Barrierefreies Internet ist
nicht nur ein Schlagwort, sondern muss verpflichtend für jeden Webpage-Designer
sein. Die Oesterreichische Computer Gesellschaft
OCG, veranstaltet daher Seminare unter dem Titel: "Barrierefreies
Webdesign - Evaluierung". Die Seminare geben einen Einblick in das
barrierefreie Webdesign, wobei in praktischen Beispielen besonders darauf
eingegangen wird, wie die Zugänglichkeit von bestehenden Webseiten mit
Hilfe von Werkzeugen evaluiert werden können.
Aktuelle Seminartermine, bitte hier anklicken
HSM hat als Mitglied der OCG,
durchgesetzt, dass auch die Dachorganisation der Informations- und Kommunikations-Technologie
- Branche Menschen mit besonderen Bedürfnissen fördert und in verschiedenen
Veranstaltungen auf deren Bedürfnisse hinzuweist.
"Mit Behinderung in der Arbeitswelt
- Behindertenpolitik nach 2003?":
Die Situation behinderter Menschen
am Arbeitsmarkt ist nach wie vor kritisch. Laut AMS sind derzeit in Österreich
rund 30.000 Menschen mit Behinderung arbeitslos gemeldet. Es ist erklärtes
Ziel aller Sozialpartner, mehr Menschen mit Behinderung in Beschäftigung
zu bringen, aber auch Menschen, die verunfallen oder chronisch krank werden,
bzw. eine psychische Beeinträchtigung haben, sind im Arbeitsleben zu halten.
Die vom "Chancen nutzen"-Büro
des ÖGB werden drei spezielle Schwerpunkte unterstützt:
- der rechtliche Weg
- der praxisbezogene Weg
und
- die Helfer am Weg zur Integration
von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt.
Nur durch eine abgestimmte
Gestaltung der Wege kann das Ziel einer nachhaltigen Integration von Menschen
mit Behinderung, chronischen und psychischen Erkrankungen erreicht werden.
Siehe auch auch die Seiten des ÖGB`s: Bitte hier anklicken
Rehabilitation und Integration
- Gleiches Recht für alle,
eine Rehabilitationsversicherung:
Eine einheitliche für alle
Österreicher gleich in Anspruch zu nehmende Rehabilitations- und Unfallversicherung,
unter der Bedingung "Rehabilitation
und Integration - Gleiches Recht für alle" wird
seitens HSM von der Regierung gefordert. Mehr
dazu, bitte hier anklicken
Das Seniorweb und die "REIFEN AEPFEL":
Eine Steirische Aktionsgruppe
von Personen im reiferen Alter, sprich Pensionsalter - oder wie sie sich
selbst bezeichnen - im "Unruhestand", die verschiedene Aktionen für
ältere Menschen anbieten.
Mehr dazu, bitte hier anklicken
Technische Hilfsmittel:
Informationen
zu technischen Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderung:
Wenn Sie Informationen zu technischen
Hilfsmitteln für Alltag und Beruf suchen,
dann klicken Sie bitte hier, um zur HANDYNET-Österreich-Datenbank zu kommen.
Informationen zu den bestehenden
Normen Österreichs:
Wenn Sie Informationen zu den
Themen der verschiedenen Normen, bzw. eine Bestellmöglichkeit beim
Normungsinstitut suchen, dann klicken Sie
bitte hier
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